Aus meiner Biografie

(Ausführliche biografische Fakten finden Sie in meinem Facebook-Profil)

 

(Diese Seite ist noch provisorisch und dient einfach nur der Verlinkung zu Seiten mit ausführlicheren Informationen zu mir und zu meiner Biografie)

Die berufliche Seite: Astrologe und Psychotherapeut

Staatl. zugelassenes Fernstudium für die Ausbildung zum Berufsastrologen

Autor von 'Astrologie - Eine Einführung' (Reclam 1984)

"Ich mag keine Krämerseelen" (Interview in der Zeitschrift MERIDIAN 12/2003)

Entfremdung: Der Verrat des Deutschen Astrologen-Verbandes an seinen ursprünglichen Zielen
(Ein Video-Interview aus der Reihe "Volker Schendel im Dialog mit Dr. Peter Niehenke" bei YouTube).
10 Jahre lang, von 1981 bis 1991, war ich Vorsitzender des Deutschen Astrologen-Verbandes, zum Schluss Ehrenmitglied. Doch die Enttäuschung über das, was ich die Regression des DAV nenne (in der Psychoanalyse bezeichnet man mit Regression den Rückfall auf ein eigentlich bereits überwundenes Entwicklungsniveau) ist unüberwindbar: Dieser Verband ist nicht mehr mein astrologisches Zu Hause!

Meine aktuellen Aktivitäten

Forschungsleiter AFEGA Research Group

Siehe auch den AFEGA Anti-Aging-Shop

 

Das bürgerrechtliche Engagement

Gründer des Internetportals 'Beschwerdezentrum' (derzeit nicht mehr online, Link führt zu archive.org)
(Dieser Artikel veranschaulicht, wie gefährlich dieses Engagement ist - auch in einem Land wie Deutschland ...)

Die 'Richterdatenbank': Das brisanteste Projekt des Beschwerdezentrums
(Eingeschlossen eine Staatsanwältedatenbank, Rechtsanwältedatenbank und eine Datenbank für Gerichtsgutachter)

Rache der Justiz:

Die längste jemals in Deutschland vollstreckte Ordnungshaft (17 Monate) wegen des (unterstellten) Betriebs eines Verbraucherschutz-Portals im Internet

Gefährlich, richtig gefährlich wurde es, als ich ein Verbraucherschutzportal in das Beschwerdezentrum integrierte:
Law Hunting - Wie Trickbetrüger verhindern, dass ihre Machenschaften öffentlich kritisiert werden,
denn dieses Engagement führte zur längsten jemals in Deutschland vollstreckten Ordnungshaft, nämlich 18 Monate:
Der Fall Peter Niehenke

Zusammenfassung

Die (deutsche) Justiz (und damit der deutsche Staat) hat sich eines monströsen Verbrechens an mir schuldig gemacht: Er sperrte mich unter Missachtung des Gesetzes (das verlangt, dass mir meine Schuld nachgewiesen werden muss) aufgrund eines Zivilprozesses (und damit ohne die mir nach der Europäischen Menschenrechtskonvention zustehenden Rechtsmittel und die strengen Anforderungen, die in einem Strafprozess gelten würden), vor allem aber unter extremem Missbrauch des Ordnungsrechts ("Ordnungshaft ist eine kurzzeitige Haftstrafe ..." - in keinem anderen europäischen Land gibt es soetwas: OrdnungsHAFT) 17 Monate lang ins Gefängnis, weil ich Betrüger in einem Internetportal (das Verbraucher vor solchen Betrügern schützen sollte) als Betrüger bezeichnet habe. Die Justiz hat Kriminelle geschützt und den, der gegen diese Kriminellen vorging, ins Gefängnis gesteckt. Und was das Schlimmste ist: Das Bundesverfassungsgericht hat sich zum Komplizen dieser Kriminellen und Unterstützer dieser Menschenrechtsverletzung gemacht, indem es die von mir eingereichte Verfassungsklage nicht zur Entscheidung annahm. Aber das BVG hat ja nicht zum ersten Mal in seiner Geschichte menschenrechtsverachtende Schandurteile gefällt, die den Ideologien im Dritten Reich zur Ehre gereicht hätten! (Das Schandurteil zur Homosexualität in den 50er Jahren des letzten Jahrzehnts)
Nein, das Bundesverfassungsgericht verdient keinen besonderen Respekt, die ,Hochachtung' vor dieser Institution ist völlig unangebracht! Die Menschen, die dort urteilen, sind ganz gewöhnliche Menschen mit all ihren Vorurteilen und psychischen Macken. Selbstverständlich handelt es sich um eine sinnvolle, ja unverzichtbare Institution, denn es geht nun einmal nicht anders: Irgendjemand muss das letzte Wort haben, endgültig entscheiden. Aber mt dem Amt kommt nicht automatisch auch die dazu notwendige ,Größe'/Weisheit. Man muss die Entscheidungen ,respektieren', aber das ist FORMAL gemeint (wir haben es halt so festgelegt). Inhaltlich verdient wahrlich nicht jede Entscheidung Respekt!!

Geistigen Schrott produziert aber durchaus auch der Bundesgerichtshof:
Zitat aus www.zjs-online.com/dat/artikel/2009_5_246.pdf

Dass sich eine Frau vor Liebe und Sehnsucht nach ihrem Mann verzehrt, mag - zumindest aus Sicht des Mannes - der Idealfall sein. Sollte dies nicht so sein, hat sie ihre Zuneigung nach Auffassung des Bundesgerichtshofs in einer Ehe vorzuspielen, jedenfalls soweit es ihre eheliche Pflicht zum Beischlaf betrifft. Der BGH leitet dies aus der ehelichen Lebensgemeinschaft (§ 1353 BGB) ab, zu der nach herrschender Meinung in Literatur und Rechtsprechung auch die rechtliche Verpflichtung (sic!) zur Geschlechtsgemeinschaft gehört.
In dem 1966 vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall verlangte der Kläger die Scheidung von seiner Ehefrau. Er hat vorgetragen ,,die Zerrüttung der Ehe sei aus der Einstellung der Beklagten zum ehelichen Verkehr entstanden. Sie habe ihm erklärt, sie empfände nichts beim Geschlechtsverkehr, und sei imstande dabei Zeitung zu lesen; [...]. Der eheliche Verkehr sei eine reine Schweinerei. [...] Die Beklagte habe sich beim ehelichen Verkehr entsprechend verhalten". Diese Einstellung zur ehelichen Beiwohnung ist nach Auffassung der obersten deutschen Zivilrichter nicht akzeptabel.

Auszug aus der Entscheidung: "[...] Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr aufgrund ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen, zu denen die Unwissenheit der Eheleute gehören kann, versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet [...]".


Sog. 'Werte-Konservative' - und warum ich sie verachte

Ein Wut-Artikel, hier jetzt aus -eigentlich aber immer- aktuellem Anlass, ein Beitrag von mir aus dem Jahre 2003 (http://web.archive.org/web/20031016015224/http://www.beschwerdezentrum.org:80/)

Hier der Text:

Die "Werte", der sog. "Werte-Konservativen" werden häufig einige Jahrzehnte später als "Menschenrechtsverletzungen" eingestuft. Das sollte zu denken geben.

Das ist leider kein Zufall. Aktuellstes Beispiel ist die Homosexualität, aber auch bei den (noch immer nicht überwundenen) Themen Fremdenfeindlichkeit und Rassendiskriminierung waren es früher die (Werte-) Konservativen, die diese Zustände so lange als nur möglich beibehalten haben (und daran hat die christliche Kirche mit ihrer ach' so tiefen Nächstenliebe natürlich einen grausam-bedeutsamen Anteil!).
Das war früher so, und das ist eben leider auch heute noch so. Am Beispiel der Homosexualität lässt es sich, weil es eben noch aktuell ist und in der ach' so christlichen CSU noch nicht bis zum letzten Bauern durchgedrungen ist (das Diskriminierung von Homosexuellen mittlerweile eine Menschenrechtsverletzung darstellt), gut verdeutlichen: Jemand wie Edmund Stoiber war bereits Funktionär in der CSU, als diese Partei die Diskriminierung der Homosexuellen nicht etwa nur "geduldet", sondern noch aktiv betrieben hat und sich damit einer der in der neueren deutschen Geschichte widerlichsten Menschenrechtsverletzung schuldig gemacht hat. Unterstützt übrigens von einem miesen konservativen Dreckspack, das sich Bundesverfassungsgericht nannte. (Stört sich hier jemand an der Wortwahl? Ja? Stört sich jemand an der Wortwahl, aber nicht daran, dass unser Bundesverfassungsgericht sich hat Menschenrechtsverletzungen zu Schulden kommen lassen ...?) - Bitte bedenken Sie, verehrte Leserin und verehrter Leser: Diese Menschenrechtsverletzung war nicht im Geringsten "unvermeidbar". Alles, was man wissen musste, um sie als Menschenrechtsverletzung zu erkennen, war bekannt, wohlbekannt. Diese Menschenrechtsverletzung war Folge einer bestimmten Haltung, und die nennt man euphemistisch "werte-konservativ". Es scheint, als seinen Konservatismus und Barbarei schlicht Synonyme. :-(
Diese "Werte-Konservativen" (den überwiegenden Teil von ihnen sollte man besser 'Moralistenschweine' nennen) haben Tausende von Suiciden armer junger bzw. werdender Mütter in früheren Jahrhunderten zu verantworten. Für ihre klebrige verklemmte und geistlose "Moral" mussten diese jungen Frauen sterben, weil dieses Moralisten-Pack ihnen aus ihrem (vorehelichen) Spaß am Sex eine Schande bereitete und sie so in den Tod trieb! Soll niemand sagen, "die Verhältnisse" seien halt damals so gewesen. Das ist idiotisch, denn "die Verhältnisse" waren so menschenverachtend, wie sie waren, wegen dieser Moralistenschweine, sie mussten nicht so sein.
Diese "Werte-Konvervativen" sind nicht so human, wie es in einer bestimmten Zeit möglich wäre, sondern sind sind so human, wie es unbedingt nötig, wie es nicht vermeidbar ist, geben inhumane Grundsätze, wie übrigens auch die katholische Kirche, erst dann auf, wenn die Inhumanität und Diskriminierung einfach nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, weil die Werte mittlerweile von wirklich allen erkennbar von VORVORgestern sind. Man muss diesen Kreaturen die Humnität in einem sinnlosen und überflüssigen Kampf stückchenweise abringen, wie die angeführten Beispiele überdeutlich zeigen.
Deutlich wird, was der "Kern" der euphemistisch "werte-konservativ" bezeichneten Haltung ist, wenn man sich die jeweiligen Extreme anschaut. Am äußersten rechten Rand finden wir "braunen Sumpf", archaische Instinkte und dumpfe Geistlosigkeit. Am äußersten linken Rand finden wir Intelligenz, zwar fehlgeleitete, in Ideologien erstarrte und leider auch gewaltbereite Intelligenz (wie bei der RAF), aber eben Intelligenz.
Das sagt eigentlich alles!

Waren das noch Zeiten, als mein bürgerrechtliches Engagement noch so harmlos war war

(International) Bekannt wurde ich als FKK-Aktivist und Grüder der Bürgerinitiative Wald-FKK
(Das war im Jahre 1998!)

Aus einer Pressemitteilung aus dieser Zeit:

Die Perversion der Scham

Kaum ein Mensch schämt sich, wenn er die Umwelt verdreckt oder wenn er seine Mitmenschen oder den Staat betrügt (im Gegenteil!), kaum einer dieser Scharfschützen in Syrien (oder sonst einem Bürgerkriegsgebiet) schämt sich, wenn er Kinder abknallt, kein betrunkener Autofahrer schämt sich, das Leben anderer Menschen zu gefährden. Aber wenn diese Leute sich vor anderen nackt zeigen sollten, also so, wie sie als Menschen nun einmal aussehen, dann schämen sie sich plötzlich. Und, was das Verrückte ist: Alle haben dafür Verständnis! - Es ist eine groteske Perversion unserer Werte.
In einem Satz: Wir schämen uns für die falschen Dinge!


Auch in der Schweiz hat der Nacktläufer keine Chance vor einem Gericht

Ein Gewalttäter bedroht den Nacktläufer.
Der Nacktläufer wehrt sich dagegen mit Pfefferspray.
Die Richterin verurteilt nicht den Aggressor, sondern das Opfer!
Schweizer Verhältnisse! :-(

Mein Nachbar an meinem Schweizer Wohnsitz, Urs Scheidegger, Staatsanwältin Häberli-Vogelsang und Gerichtspräsidentin Eggli vom Regionalgericht Emmental-Oberaargau in Burgdorf gemeinsam gegen den Nacktläufer. Die Dokumentation dieser erbärmlichen Farce finden Sie hier:
Don Quichotte-Scheidegger: Der Ritter von der traurigen Gestalt
Das Arbeitsgebiet von Juristen sind Regeln ...
Im Rahmen meiner Tätigkeit als leitender Redakteur des Beschwerdezentrums und als Initiator der Richterdatenbank habe ich mehr als 100 Prozessen als Prozessbeobachter beigewohnt. Der Juristenstand zeichnet sich ja nicht gerade durch Innovationsgeist aus, Juristen tendieren eher zum 'Bewahren'. Das Arbeitsfeld der Juristen sind halt Regeln, und Juristen haben eine tiefe Empathie für alle Menschen, die an Regeln sehr hängen (ein 'Nacktwanderer' hat es bei Polizisten und Juristen daher selbstverständlich schwer). Und in der Tat: Regeln sind für das zwischenmenschliche Zusammenleben ja auch unverzichtbar! Aber ohne "Regelbrecher" hätten wir noch immer eine Monarchie, würden Arbeitnehmer noch immer hemmungslos ausgebeutet, wäre ein uneheliches Kind (man nannte es früher eine "Schande") noch immer ein Grund für einen Suizid junger von ihren Eltern verstoßener Mädchen/Frauen usw.
... aber es sind fast immer 'Regelbrecher', die die gesellschaftliche Entwicklung in Richtung mehr Humanität voran bringen, 'Barbarei' beenden!
Man darf daher niemals 'regelversessen' werden, muss Regeln immer wieder in Frage stellen, denn es gibt eben viele blödsinnige, menschenversachtende oder oder auch nur unverschämte Regeln (Beispiel Wilhelm Tell: "Siehst du den Hut dort auf der Stange ...").

Selbstverständlich gibt es bei den Juristen Ausnahmen, Ausnahmetalente sozusagen, Juristen, die in Prinzipien denken können und die Prinzipien hinter der Rechtsprechung verstanden und verinnerlicht haben. Man findet solche Ausnahmen in Deutschland ab und zu beim Bundesverfassungsgericht (aber auch dort gibt es Feiglinge und 'Idioten', wie das Schandurteil gegen Homosexuelle aus dem Jahre 1957 belegt, ein Urteil, das heute eindeutig als Menschenrechtsverletzung eingestuft wird ...). Grausige Beispiele für unfähige Juristen und die Missstände in der (deutschen) Justiz habe ich als Leiter und Initiator der Richterdatenbank im Rahmen meines bürgerrechtlichen Engagements vor Jahren zu dokumentieren versucht - und die Rache der Justiz ließ nicht lange auf sich warten.


Hinweis

Über den 'Nacktläufer kursieren eine Reihe übler Geschichten (z. B. der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern). Informieren Sie sich selbst (YouTube-Video mit zahlreichen Links zu Dokumenten): Im Zweifel gegen den Angeklagten - Der Missbrauch mit dem Missbrauch.

Und hier einige Dokumente:
Eigenartige Ermittlungsmethoden (von Dr. Michael Aschenbach, damals Chefredakteur des Beschwerdezentrums) und

Landesregierung von Baden-Württemberg betreibt Missbrauch mit dem Missbrauch - Justizministerum versuchte offenbar durch gezielte Intrige, den Betreiber der Richterdatenbank auszuschalten